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<pre>Am Sonntag (13:30 Uhr) bekommen es Düsseldorf und Paderborn wieder im Unterhaus miteinander zu tun. Beide Teams wollen den ersten Saisonerfolg einfahren. Der Gastgeber konnte sich bei Union Berlin zumindest über ein Last-Minute-Remis freuen, der SCP musste jedoch eine 0:1-Heimpleite gegen Bochum einstecken.  <p> Bei St. Pauli setzt man auf eine „Erneuerung von innen“ anstatt auf teure Einkäufe. Das Ziel: Die Profis sollen ihr Leistungsvermögen kontinuierlicher ausschöpfen und als eingespieltes Kollektiv für einen sportlichen Aufschwung sorgen.  <p>  Zuvor lieferten sich die gastgebenden Löwen und die Badener 90 Minuten lang einen offenen Schlagabtausch. Die Münchener hatten dabei mehr vom Spiel, die Karlsruher dafür ein leichtes Chancenplus. <p> Die Wettfreunde tippen auch im Rückspiel zum Auftakt der Rückrunde auf einen Erfolg der Lauterer. <p>  für den Karlsruher SC wird die Situation im Abstiegskampf immer kritischer. Nach dem bitteren 0:1 am vergangenen Spieltag gegen den direkten Konkurrenten aus Aue rangiert der KSC nur noch auf dem vorletzten Tabellenplatz und befindet sich damit in ernst zu nehmender Abstiegsgefahr.  </pre>


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<pre>Die Auswärtsbilanz spricht ebenfalls nicht für die Pfälzer. In den bisherigen 15 Auswärtsbegegnungen konnten die Roten Teufel gerade einmal einen Sieg ergattern und insgesamt nur neun Treffer erzielen. Im Duell mit ungemein heimschwachen Karlsruhern steht daher ein Schützenfest nicht unbedingt zu erwarten.  <p> In der Benteler-Arena haben die Ostwestfalen ihren letzten vier Liga-Partien allesamt für sich entscheiden können; sogar den Schlager gegen Köln.  <p>  In der vergangenen Saison setzte sich Braunschweig vor heimischem Publikum klar mit 3:0 durch. Auch das Rückspiel in Heidenheim gewannen die Niedersachsen mit 1:0. <p> Die große Stärke des Teams von Trainer Norbert Meier liegt nach wie vor in der Defensive. Mit gerade einmal 17 Gegentreffern stellen die Lauterer nach den bislang ausgetragenen 20 Spieltagen die beste Abwehr der gesamten Liga. <p>  Zuletzt musste sich das Team von Trainer Markus Kauczinski trotz einer 1:0-Halbzeitführung bei Aufsteiger Arminia Bielefeld doch noch knapp mit 1:2 geschlagen geben. Wie schon in den Wochen zuvor leisteten sich die Karlsruher dabei nicht nur in der Offensive sondern auch in der Defensive einige entscheidende Fehler.  </pre> 


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<pre> Eine Entwicklung, die vor Bierofkas Amtsantritt kaum jemand für möglich gehalten hätte. Denn nach fünf sieglosen Partien in Serie (vier Niederlagen, ein Remis) sah es bereits ganz danach aus, als ob sich der Absturz in die Drittklassigkeit heuer nicht mehr vermeiden ließe.  <p> Sandhausen und fürth standen bislang erst sieben Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Viermal setzten sich die fürther durch, nur zweimal gewannen die Sandhäuser.  <p>  Der SC Freiburg und der FC Heidenheim spielen erstmals in einer Saison in der gleichen Liga. <p>  Schließlich konnten die Heidenheimer von ihren letzten 12 Spielen nur eines gewinnen (fünf Unentschieden und sechs Niederlagen). Der einzige Rückrunden-Dreier liegt bereits zwei Monate zurück. Am 1Februar setzte sich der FCH mit 2:0 bei den Würzburger Kickers durch. <p>  Nach zehn absolvierten Spieltagen hat das Team von Jens Härtel gerade einmal einen Sieg auf dem Konto und verfügt bei 17 Gegentreffern zudem über eine der schlechtesten Abwehrreihen der laufenden Saison.  </pre>


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<pre> Auch das zwischenzeitliche deutliche 1:4 in der ersten Pokal-Runde gegen den Champions-League-Teilnehmer Borussia Mönchengladbach tat der Spielfreude der Hamburger keinen Abbruch.  <p> In der heimischen Voith-Arena hatten die Baden-Württemberger zuletzt allerdings nur selten Grund zum Jubeln. Vor dem Unentschieden gegen Sandhausen im letzten Heimspiel hatten sie vier Heimniederlagen in Folge kassiert und waren dabei auch zwei Mal ohne eigenen Treffer geblieben.   <p> Die Frankfurter haben in den vergangenen Monaten in der Tabelle eine echte Talfahrt hingelegt. Von ihren bislang neun Rückrundenspielen haben sie gerade einmal eines – 3:1 beim FC St. Pauli – gewonnen (drei Unentschieden und fünf Niederlagen). <p>  Insgesamt zehn Mal blieb der FSV zuletzt sieglos (drei Unentschieden und sieben Niederlagen). Die jüngste deutliche 1:4-Pleite gegen den FC Kaiserslautern war bereits die fünfte Niederlage in Serie – und die dritte unter dem neuen Trainer Falko Götz. Damit ist auch der Effekt des Trainer-Wechsels längst verpufft.  <p> Da sich die ohnehin heftigen Verletzungssorgen derzeit mit besonderer Wucht auf den Angriff (Zoua, Przybylko, Jacob) fokussieren, droht die Ladehemmung allerdings auch in den nächsten Wochen ein treuer Begleiter zu bleiben — wenngleich dem Team nun die Abwehrschwäche des VfL das Leben durchaus ein bisschen einfacher machen kann.  </pre>


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<pre> Der KSC konnte sich hingegen am vergangenen Wochenende knapp mit 1:0 gegen fürth durchsetzen. Damit schafften die Karlsruher den Anschluss an das Tabellenmittelfeld.  <p> Vier ihrer bislang fünf Saisonsiege haben die Rheinländer in der heimischen ESPRIT arena gefeiert. Gegen den FC Heidenheim soll der fünfte Saison-Heimerfolg eingefahren werden.  <p>  Finanziell müssen sich die Duisburger weiterhin nach der Decke strecken, daher hielten sich auch die Verstärkungen in Grenzen. Mit Dominik Behr und Ahmet Engin wurden zwei aus der eigenen U19 hochgezogen. Namhaftester Neuzugang ist Thomas Bröker vom FC Köln. Dazu kamen weitere Neuverpflichtungen, die allesamt ablösefrei zu haben waren. <p>  Der SC Freiburg remisierte am Wochenende ebenfalls zum ersten Mal in dieser Saison. Dabei mussten die Breisgauer froh sein, nicht die zweite Heimniederlage in dieser Saison nach dem 1:3 gegen Bochum zu kassieren.  <p> Dort gibt es durchaus einiges zu tun: Insgesamt sieben Verträge von Spielern (unter anderem wichtige Stützen wie Dominic Peitz und Dennis Kempe) verlieren zum Saisonende ihre Gültigkeit. Auf Kaderplaner Jens Todt und dem kommenden Kauczinksi-Nachfolger Thomas Oral wartet folglich ein Berg voller Arbeit.  </pre>


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